Archiv 1
2017



Schöne Osterferien




Aufführung des Stückes "Schöner Wahn" für unsere beiden 8. Klassen


Manchmal läuft nichts. Da fühlt man sich verloren in der Welt. Ich habe alles. Aber etwas fehlt.“ Elli steckt mitten im Gefühlschaos. Wohlwissend, dass sie keine echten Probleme wie Hunger, Krieg oder Verfolgung hat, sind es die alltäglichen Dinge, die sie beschäftigten: Die Familie, die nervt, der Schönheitswahn, wie "Germanys next Topmodel" ihn propagiert. Gresa Xhaka, Ferda Uguz und Stefanie Zelinka (14, 17 und 20 Jahre alt) stellten  den Schülerinnen und Schülern eindrücklich wie unterhaltsam dar, wie genormte Schönheitsideale das Leben junger Frauen beeinflussen, und mit welchen Widersprüchen sie in ihrem Lebensalltag zu kämpfen haben.
Geschrieben hat das Stück die Schauspielerin Selda Vogelsang, die auch die Inszenierung einstudierte. Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt und konnten in einem Gespräch nach der Aufführung in direktem Austausch mit den Schauspielerinnen und der Autorin ihre Eindrücke wiedergeben.
Die Pestalozzischule bedankt sich sehr herzlich bei den Schauspielerinnen und der Autorin für die Aufführung.

   
   


Osterbasteln in der Klasse 4a


   
   
   
   



Eine Zauberschule oder was wünschen sich Kinder heute?


Der Pestalozzischule Durlach liegt die Förderung der Kreativität und des künstlerischen Ausdrucksvermögens der Schülerinnen und Schüler sehr am Herzen.
Von Oktober 2016 bis Februar 2017 konnten Schüler der Drachenklasse 4 c mit ihrer Klassenlehrerin Natascha Ostmann und der Karlsruher Fotokünstlerin Mona Breede ein fotografisches Ausstellungsprojekt realisieren. In diesem Projekt ging es um die Sensibilisierung von Kindern für ihr inneres Erleben und das Sichtbarmachen ihrer Wünsche und Vorstellungen mit fotografisch, filmischen Mitteln. Breede arbeitet mit Fotografie und Video im Bereich der Kreativpädagogik. Kinder sind heute sehr schnell mit den gängigen Medien, wie Smartphone, Tablet, Computer usw. vertraut. In diesem Projekt sollten sie einen Zugang zu den Aufnahmepraktiken und elektronischen Bearbeitungsmöglichkeiten von Kamera und Computer gewinnen sowie erste Erfahrungen darin sammeln, sich mit den neuen Medien künstlerisch auszudrücken.
Ausgangspunkt für das Projekt war "Die Zauberschule" von Michael Ende. In der Geschichte geht es um die Suche nach etwas, was sich die Kinder wirklich wünschen. Die Kinder übten sich darin, ihre Wünsche zu benennen und vor der Gruppe auszudrücken. Zunächst verbalisierten und verschriftlichten die Kinder ihre Wünsche, um sie anschließend künstlerisch umzusetzen. Dabei fotografierten sie sich selbst in verschiedenen Settings und setzten die entstandenen Fotografien mit Fotomontage- oder Collagetechniken in andere Bilder ein.
Ziel war es, eine künstlerische Arbeit von Beginn bis zum Abschluss durchzuführen – auch, wenn den Kindern durch das zeitversetzte Arbeiten mit Fotografie und Video Geduld und Konzentration abverlangt wurde. Die Schülerinnen und Schüler lernten durch das Projekt, ihre Gefühle und Wünsche künstlerisch zu verarbeiten. N
eben der Entwicklung der eigenen Kreativität ging es darum, das Bewusstsein und den Blick für die Mitschüler, das Erleben und die Wünsche der anderen zu schärfen.
Um diese Sozialkompetenz der Kinder zu stärken, entwickelten die Künstlerin Mona Breede zusammen mit der Klassenlehrerin Natascha Ostmann und der Schulsozialarbeiterin an der Pestalozzischule Monika Niedenführ, die Idee, einen anderen Zugang zu den Kindern zu suchen und dazu die inneren Welten und geheimen Wünsche der Kinder aufzunehmen. Ermöglicht werden konnte dieses Vorhaben durch das Budget der Schulsozialarbeit.


Letzte Vorbereitungen der 4C-Kinder
mit Frau Breede und Frau Niedenführ…


Wir freuen uns auf unsere Gäste!


Alles ist bereit…


Die Drachenkinder sind schon ganz aufgeregt!


Musikalische Begrüßung: Cristina mit Gitarre,


Die Flötenkinder Clara, Sofia und Johanna

und Soriana mit der Bratsche.


Herr Kühn,


Frau Niedenführ


und die Klassensprecherinnen der Klasse 4C
heißen ihre Gäste willkommen!

Nach einer interessanten Videoreportage


dürfen endlich die Fotoarbeiten besichtigt werden.


Die jungen Künstler stehen Rede und Antwort


zu ihren Wünschen und erklären ausführlich,

wie ihre Kunstwerke entstanden.


Eltern

und prominente Gäste wie Frau Ries

und Frau Fink-Sontag sind bei uns zu Besuch.


Frau Breede und Frau Ostmann können
sich nicht voneinander trennen



Besuch der Brieffreunde


Heute kamen viele Kinder der 3c sehr aufgeregt und mit Muffins bepackt zur Schule. Dann, endlich, war es soweit: Wir konnten zum ersten Mal unsere Brieffreunde der Klasse 3a aus Öschelbronn und ihre Lehrerin Frau Wurzinger persönlich kennenlernen. Nach einem Kennenlernspiel ging es raus auf den Hof. Sofort mischten sich die beiden Klassen beim Fußballspiel, Klettern, Schaukeln, Rennen, Quatschen, Ausruhen und verstanden sich auf Anhieb super! Auch die beiden großen Pausen und das Muffin-Vesper trugen zum Erfolg des Vormittags bei. Leider hieß es schon um 12 Uhr wieder Abschiednehmen. Das fiel einigen Kindern richtig schwer.
Hier ein paar Kinderstimmen:
"Meine Brieffreundin und ich haben Telefonnummern getauscht, damit wir uns treffen können."
"Mein neuer Freund ist der schnellste Fußballer der Welt."
"Euer Pesta-Schulhof ist der beste. Das wollen wir in Öschelbronn auch haben!"

   
   
   
 


Un grand merci !

Herzlichen Dank an den Förderverein der Pestalozzischule, der für den Fachbereich Französisch Wortschatzkisten finanzierte, die sich zu kleinen Regalen zusammenstecken lassen. Die Kinder nutzen diese sehr gerne und trainieren damit im Flur eigenständig Vokabular.




Dringender Aufruf unseres Fördervereins

Wir suchen weiterhin dringend für die nächste Wahlperiode nach neuen, jungen Gesichtern in der Vorstandschaft. Mit jung ist nicht das Alter gemeint, sondern Eltern, die mit ihren Kindern am Anfang ihrer Schullaufbahn an der Pesta stehen und so den Verein weiterhin am Leben erhalten. Wer Interesse hat meldet sich gerne direkt unter foerderverein@pesta-ka.de oder auch persönlich über das Schulsekretariat.
Interessierte Eltern können sich gerne von der Arbeit des Fördervereins am Dienstag 04.04.17 um 19.30 Uhr im Lehrerzimmer einen Eindruck verschaffen. Dort findet die Vorbereitungssitzung für das Schulfest statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!



Die Drachenklasse 4C auf einer Reise um die Welt…


Am vergangenen Donnerstag, 30.03.2017 war es endlich soweit: Nachdem zuvor der SWR bei uns zu Besuch war, durften wir uns nun im Konzerthaus einen ganzen Vormittag lang gemeinsam mit dem SWR-Symphonieorchester unter dem Motto „Musik, Kultur, Sprache“ auf eine musikalische Länderreise begeben. Wir besuchten Deutschland,  Ungarn, Frankreich, Italien, die Türkei, China, die USA und Südafrika und waren begeistert …

„Heute waren wir, die Klasse 4C, in einem tollen Konzert. Das Konzert war voll besetzt und überall waren Kinder. Es hieß Kinderkonzert „Musik, Kultur, Sprache“. Die Orchestermusiker spielten Musik aus Ländern der ganzen Welt. Am besten war das Stück aus China, den USA und Afrika. Am Schluss sangen wir noch gemeinsam.“ (Johanna)

„Es war toll. Im Konzerthaus hat es mir sehr gefallen! Mir hat es viel Spaß gemacht dabei zu sein. Ich fand das chinesische, italienische und französische Lied sehr gut. Die anderen haben mir nicht so gut gefallen. Meine Meinung vom Lied „Siyahamba“: Das fand ich persönlich nicht so gut, wie ich es mir vorstellte.“ (Sofia)

„Der Besuch vom Konzerthaus hat mir gut gefallen. Das Warten war aber nicht schön. Der Dirigent und das Orchester haben sehr gut gespielt, es war Spitze! Mir haben auch die Hintergrundeffekte sehr gefallen und sie waren sehr schön. Die Sängerin, die „Siyahamba“ gesungen hat, war weltklassse. Das Beste war, dass sie es als Zugabe noch einmal für uns gesungen hat.“ (Vatan)

„Heute waren wir im Symphonieorchester des SWR. Vorher war Sally Clarke aus Australien bei uns. Sie hat mit uns ein afrikanisches Lied gesungen. Das Orchester hatte das Thema „Eine musikalische Reise um die Welt“. Wir waren in den Ländern Deutschland, Ungarn, Frankreich, Italien; China, Türkei, USA und Afrika. Am schönsten fand ich China und USA. Nicht so gefallen hat mir, dass kein australisches Lied vorkam.“ (Clara)

„Das Konzerthaus – Unsere Klasse ist mit der Bahn nach Karlsruhe gefahren zum Konzerthaus. Wir spielten Fangen, dann rief uns Frau Ostmann und wir sind zu ihr gerannt und ins Konzerthaus gegangen. Es wurden Instrumente angeboten, ich habe die Klangschale bekommen und ausprobiert wie sie klingt. Danach ging es in den Saal und wir haben der Musik zugehört. Ein Lied haben wir mitgesungen. Die Sängerin war sehr gerührt, weil wir so schön gesungen haben. Ich fand es super! Ich glaube, es hat allen gefallen.“ (Kenan)

„Es war sehr schön! Ich fand auch toll, dass es Lieder aus verschiedenen Ländern gab. Aber ein Lied hat mir irgendwie nicht gefallen! Das amerikanische Lied hatte Übergänge, die mir nicht gefallen haben. Aber sonst war es richtig gut!“ (Arischa)

„Ich fand es toll. Es gibt nichts, das ich nicht toll fand. Das Ende war das Beste. Ich hab‘ auch Sally gesehen. Die Musik war laut.“ (Selina)

„Ich fand das Konzert sehr spannend und an manchen Stellen lustig. Am besten fand ich das Amerikastück und das Ende war am schönsten. Alle Auftritte fand ich spannend. Ich fand auch die Musiker gut, wie sie schnell gespielt haben. Es war schön und ich würde wieder dort hingehen.“ (Mia)

„Am 30.03.2017 waren wir, die Klasse 4C, im Konzerthaus des SWR-Symphonieorchesters. Es gab immer ein Video zu einem Land und dann spielte das Orchester ein Musikstück. Ganz viele verschiedene Länder waren dabei, z.B.: China, Amerika, Italien, Deutschland, Afrika usw. Sehr viele Musiker waren dabei und es war sehr toll. Am Ende durften alle das afrikanische Lied „Siyahamba“ singen und das Orchester hat natürlich mitgespielt. Das ganze Projekt hat sehr viel Spaß gemacht und es hat mir gefallen, den vielen Musikern zuzuhören.“ (Janna)

„Es war sehr schön. Es war mein erstes und schönstes Konzert. Das mit dem „Siyahamba“ war toll. Und als alle „Zugabe“ gesagt haben. Das zweite mal „Siyahamba“ war super.“ (Renas)

„Der Besuch beim Konzert – Ich fand den Besuch richtig toll. Alle Kinder riefen am Ende „Zugabe“. Ich rief auch mit. Das fand ich am besten. Am Schluss kam „Siyahamba“.“ (Leonie)

„Im Konzerthaus – Im Konzerthaus hat es mir viel Spaß gemacht. Es war mein erstes und schönstes Konzert. Bevor wir im Haus waren, haben meine Freunde und ich Fangen gespielt. Das hat auch Spaß gemacht. Insgesamt war es richtig cool.“ (Nikita)

„Ich liebte das Konzert, weil es  sehr schön war. Mein Lieblingsteil war der letzte, weil die Sängerin eine schöne Stimme hat. Mein Lieblingsinstrument war die Geige. Alles war sehr schön! Das war ein sehr schöner und musikalischer Tag!“. (Briana)

„Mir hat gestern das Konzert sehr gefallen. Am besten fand ich das Finale „Siyahamba“. Alle haben getanzt. Wir haben davor extra das Lied und den Tanz einstudiert. Außerdem fand ich das chinesische Lied und „Il Signor Bruschino“ sehr toll. Am Ende wurden viele Flaggen geschwenkt und alle waren in super Stimmung.“ (Soriana)


Am Eingang wurden wir vom SWR erwartet.


Klassenfoto im Frühlingssonnenschein…


Wann geht’s endlich los??


Noch ist es ganz still auf der Bühne …

… aber nun spielt das Symphonieorchester
sein erstes Stück.

Südafrika – „Siyahamba“, da hält es
keinen mehr auf den Sitzen!


Das SWR-Symphonieorchester verabschiedet sich…

   
   
Der Frühling ist da!


Die Erstklässler haben weiter mit der Grafiksoftware "Paint" gearbeitet und können inzwischen
auch Textfelder einfügen, die Schriftart, -farbe und -größe verändern,
und das Textfeld an den gewünschten Platz schieben. Das obige Bild ist von Anna Melisa.


Ein Gedicht wird zum Büchlein


Die Schülerinnen und Schüler der Vorbereitungsklasse trainieren fleißig die deutsche Sprache. Reime erleichtern das Sprachenlernen sehr und so wurde das Auswendiglernen eines Gedichtes geübt. Das Gestalten der einzelnen Szenen und das Zusammenstellen der Bilder zu einem hübschen Büchlein vollendete den Sprachunterricht.
Sie können das Büchlein hier als Diashow ansehen. Viel Spaß!
 

Dreck-weg-Wochen


Die Pestalozzischule beteiligte sich mit einigen Klassen an den 11. Dreck-weg-Wochen des Amtes für Abfallwirtschaft der Stadt Karlsruhe. Organisiert und vorbereitet wie immer von unserer Frau Ehrler zogen die Schülergruppen bestens ausgerüstet mit Handschuhen, Zangen und orangefarbenen Abfallsäcken durch die Schulumgebung. Unterstützt von hilfsbereiten Studenten und Eltern schleppten die Gruppen prall gefüllte Säcke zurück an die Schule und berichteten teilweise empört über die großen Mengen an Abfall, die sie gesammelt hatten. Rund um den Durlacher Bahnhof fallen jedes Jahr die unglaublichen Mengen an leeren Kaffeebechern und Deckeln auf, meist in Kombination mit vielen vielen Zigarettenkippen und Schachteln. Einige Fundstücke regten die Schülerphantasien besonders an: so wurden vier Schuhe gefunden, alles Einzelpaare. Dazu passend an anderen Fundorten: Strümpfe, mehrere einzelne Handschuhe, eine verkohlte Jacke und sogar Unterwäsche. Außerdem wurden Lebensmittelverpackungen von Maultaschen bis Nudelauflauf sowie volle Jogurtbecher und haufenweise Trinkröhrchen entdeckt. Die Schüler waren sehr verwundert, was die Menschen alles einfach wegwerfen. Einen Rat hat Leon aus der 1. Klasse: "Es ist nicht gut für die Natur und die Tiere, wenn du den Müll einfach rumschmeißt. Wirf es lieber in den Mülleimer rein. Wenn es keinen Mülleimer gibt, nimm deinen Müll mit und bastle was Schönes damit!"

Die Klassen sammeln voller Eifer


Zusammen mit den großen Paten macht das Saubermachen riesigen Spaß


Kaum zu glauben, was wir alles gefunden haben


Jedes Eckchen wird durchkämmt...


....und es findet sich immer etwas!

Die Badischen Neusten Nachrichten druckten am 5.4.2017 unseren Leserbrief ab. Hier



Pestastern 1. Ausgabe


In der "Zeitungs-AG" der Ganztagsklassen hat eine Schülergruppe unter Anleitung von Frau Sarenkapa und Frau Kneis die Schülerzeitung "Pestastern" ins Leben gerufen. Die 1. Ausgabe können Sie hier lesen

 
Qi Gong für die Kinder der Grundschulförderklasse

Qi Gong ist ein Element aus der chinesischen Medizin. Die fließenden, kraftvollen Bewegungen werden seit Jahrtausenden zum Schutz der Gesundheit praktiziert. Frau Manuela Kampe (Kursleiterin für Qi Gong DDQT) führt mit den Kindern der Grundschulförderklasse zur Zeit stundenweise solche Übungen durch. Ziele der Bewegungen sind Entspannung, verbesserte Körperwahrnehmung, Beweglichkeit sowie Schulung von Konzentration und Merkfähigkeit.
Die Qi Gong Stunden werden über den Etat der Schulsozialarbeit von Frau Niedenführ finanziert.

   
   
   


F wie Falafel

Als die 1b-Kinder den Buchstaben F lernten, kam in einem Lesetext das Wort "Falafel" vor. Nur ein Junge, dessen Eltern aus Syrien stammen, kannte dieses Wort und kündigte dazu an: "Meine Mama ist die weltbeste Falafelköchin und wird uns Falafel machen". Wie auch immer Saleh seine Mama überzeugt hat....sie kam jetzt tatsächlich und brachte für jedes Kind einen köstlichen Falafel. Wir danken sehr herzlich für diese liebe und dazu noch sehr leckere Überraschung und können bestätigen: Ja, Salehs Mama ist die weltbeste Falafelköchin!
So lecker macht Lernen noch mehr Spaß! Für die Lehrerin hatte Saleh
eine besondere Überraschung!


Einladung zur Vernissage



Mehr zu diesem Fotoprojekt hier

Auf dem Online-Portal durlacher.de finden Sie hier einen Bericht über das Fotoprojekt


Karlsruher Wochen gegen Rassismus – auch die Pestalozzischule ist dabei

"Wo genau kommst du her?" "Bist du alleine oder mit Familie hier?" "Warum bist du geflüchtet?" "Wie stellst du dir deine Zukunft vor?" Diese und noch viel mehr Fragen hatten Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a an Abozar und Muhammad.
Im Rahmen eines Filmprojektes von Frau Dr. Alice Klaassen besuchten uns die beiden Flüchtlinge aus dem Iran und Afghanistan in unserer Klasse. Die Schüler/innen hatten bereits vor den Faschingsferien ein Vorbereitungstreffen bei dem schnell klar wurde, dass sie sich auf das Projekt einlassen wollten und für ein Interview mit jugendlichen Flüchtlingen zur Verfügung stehen würden.
Am 07. März 2017 war es dann soweit. Frau Klaassen, die Flüchtlinge und deren Begleiter kamen zu uns. Am Anfang waren alle noch sehr nervös. Insbesondere Muhammad hatte Angst, dass er die Fragen nicht verstehen würde und wollte auch nicht von vorne gefilmt werden. Die anfängliche Nervosität legte sich jedoch bald und echtes Interesse am Schicksal der beiden jungen Männer kam auf. Insbesondere Abozar beantwortete auch emotional schwierige Fragen und zeigte den Schülern und Schülerinnen unserer Schule, dass er sich bei ihnen und in Deutschland wohlfühlte. Er berichtete von Bombennächten in Kabul und von der langen und schwierigen Flucht durch viele Länder über die Balkanroute. Abozar hat noch eine Schwester und deren Familie in Kabul und macht sich große Sorgen um sie.
Trotz der vielen bedrückenden Dinge, die Muhammad und Abozar berichteten, gab es auch Dinge, über die alle gemeinsam lachen konnten. Besonders den Karlsruher Fasching fanden unsere Besucher sehr komisch. Nach einem gemeinsamen Gruppenbild hieß es Auf Wiedersehen sagen. Zum Glück gab es ein Wiedersehen bei der Filmpremiere im Rahmen der Karlsruher Wochen gegen Rassismus am Freitag, den 17. März im Karlsruher Ständehaussaal und ein Dankeschön der Schüler an "unsere" beiden Flüchtlinge.

   
   


Urkunde Amnesty International Briefmarathon



Über die Teilnahme der Pestalozzischule am Briefmarathon finden Sie hier mehr


Aufregung im Musiksaal …


Ganz aufgeregt waren am Freitag, 17.03.2017 die Kinder der Drachenklasse 4C, als sie am späten Vormittag Besuch im Musiksaal bekamen. Jasmin Bachmann von der SWR-Musikvermittlung und Sally Clarke, Bratschistin des neuen SWR-Symphonieorchesters bereiteten die Kinder auf das am 30.03.2017 im Konzerthaus stattfindende Kinderkonzert „Musik, Kultur, Sprache“ vor.
Nach einer spannenden Reise in die Geschichte des Radios und somit auch des SWR, erfuhren die Mädchen und Jungen Interessantes über die Zusammenstellung des neuen Symphonieorchesters. Anschließend bezauberte Sally Clarke mit Bachs „Fantasia Cromatica“ so sehr, dass eine Zugabe Pflicht war. Auch die Informationen über die Bratsche als Streichinstrument waren sehr interessant… Nach diesem gelungenen Einstieg ging es dann für alle Anwesenden ans Musizieren. Das Stück „Il Signor Bruschino“ von Gioachino Rossini, was zunächst von Soriana (Bratsche) und Clara, Sofia und Johanna (Flöten) vorbereitet wurde, konnte dann  gemeinsam mit den anderen Drachenkindern auf Stabspielen unter der Leitung von Jasmin Bachmann und der musikalischen Unterstützung durch Sally Clarke zu einem wohlklingenden Musikstück zusammengefügt werden. Die Krönung war dessen Aufnahme – ganz professionell mit Mikrofon und Aufnahmegerät.  Bevor der Workshop endete, sangen alle gemeinsam das zuvor im Unterricht geprobte Stück „Siyahamba“, das zum Finale des Kinderkonzerts alle Kinder mitsingen und – tanzen dürfen.


Jasmin Bachmann stellt das
SWR Symphonieorchester vor

Sally Clarke freut sich über die begeisterten Zuhörer

Eröffnung mit Bratsche und Flöten…


… nun stimmen die Stabspiele mit ein

Achtung Aufnahme!
Und schließlich die Ansage – jetzt ist die Aufnahme perfekt!


Genießen Sie hier "Il Signor Bruschino" von Gioachino Rossini,
gespielt von den 4C-Drachenkindern unter der Leitung
von Jasmin Bachmann und mit
musikalischer Unterstützung durch Sally Clarke





Die Badischen Neusten Nachrichten berichteten am 18.3.2017 über den Workshop


Erstklässler im Kinder- und Jugendhaus Durlach


Jede unserer 1. Klassen besuchte das Durlacher Kinder- und Jugendhaus zu einem Erlebnistag.
Wie geht es mir in meiner Klasse? Was können wir gemeinsam tun, damit sich alle in der Klasse wohl fühlen? Wie gut kennen wir einander schon? Schaffen wir es, Rücksicht aufeinander zu nehmen? Können wir so zusammenhalten, dass alle zusammen auf möglichst wenigen Stühlen sitzen können? (Antwort: Alle Klassen haben das mit rekordverdächtigen Ergebnissen geschafft!)
Dies waren neben ausgiebigem Spiel und Spaß die klassengemeinschaftstärkenden Inhalte des Erlebnistages. Angeleitet durch Spiel- und Theaterpädagogin Heike Mühl durften jede Klasse einen tollen Vormittag verbringen. Das miteinander Erlebte beschäftigt die Kinder lange und und stärkt die Klassengemeinschaft nachhaltig.
Ein großartiger Nebeneffekt ist, dass die Kinder am liebsten sofort wieder ins Kinder- und Jugendhaus gehen möchten. Einige Kinder besuchen mittlerweile regelmäßig den "Offenen Kindertreff" mit Kreativ- und Bewegungsangeboten, der wöchentlich an zwei Mittagen bis 17.30 Uhr stattfindet. Das aktuelle Programm finden Sie hier

 
 
 
 
 


Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus
Karlsruher Wochen gegen Rassismus: Frau Anita Awosusi spricht zu den Klassen 9 und 10


Im Rahmen der Karlsruher Wochen gegen Rassismus kam am Montag, den 13.3.17, die Bürgerrechtlerin Frau Anita Awosusi zu uns an die Pestalozzischule, um mit unserer 9. und 10. Klasse über Rassismus heute und in der NS-Zeit zu sprechen.
Frau Awosusi ist seit 30 Jahren als Bürgerrechtlerin mit dem Schwerpunkt auf erinnerungspolitische Arbeit aktiv, so ist sie auch in einigen Karlsruher Schulen unterwegs um über das Thema Antiziganismus und dem an Sinti und Roma begangenen Völkermord in der NS-Zeit aufzuklären.
Nach einem gemeinsamen Brainstorming mit den Schülern über die Kenntnisse der verschiedenen Länder und den damit verbundenen Vorurteilen (z.B. „Spagettifresser“ oder „Kartoffelfresser“) sprach Frau Awosusi  über Rassismus heute und welche Auswirkung dieser haben kann.
Dann wurden die Schüler in die Vergangenheit mitgenommen, in der ihr Vater Hermann Weiß von den Nazis in das KZ Sachsenhausen deportiert wurde und nach Ende des 2. Weltkriegs in sowjetische Kriegsgefangenschaft kam und erst nach 8 Jahren endlich wieder nach Karlsruhe zurückkehren konnte.
Die Schüler konnten Fragen stellen, auch über die Zeit danach, wie es ihr als Tochter ergangen ist und welche Art Antiziganismus sie bis heute spürt. Für die Schüler war klar, dass es wichtig ist über Vorurteile zu reden und diese aufzuklären, dass jeder Mensch innen gleich ist, egal welche Hautfarbe oder welche Herkunft man hat.
Vielen Dank, Frau Awosusi! 

   
   

Beim Klick auf das Plakat können Sie sich das Programm der
"Karlsruher Wochen gegen Rassismus" ansehen


Pädagogischer Tag des Lehrerkollegiums


Am 10. März 2017 fand für das Lehrerkollegium der Pestalozzischule ein Pädagogischer Tag zum Thema "Medienbildung" im Landesmedienzentrum Baden-Württemberg statt.
Geleitet von Dr. Kirsten Bresch und Jörg Schumacher tauschten sich die Lehrerinnen und Lehrer über Medien als Chance für die Schule aus. Sie erhielten außerdem umfangreichen Einblick in die Angebote des Stadtmedienzentrums. Anschließend boten Workshops praktisches Arbeiten zu Themen wie "Multimediale Bildgeschichten erstellen", "Trickfilme herstellen", "Handhabung des iPads", "eBooks erstellen" oder "Hörspiele produzieren" an. Die Lehrerschaft erhielt zahlreiche Anregungen, wie die Leitperspektive "Medienbildung" des neuen Bildungsplans in den Unterricht integriert werden kann.
Herzlichen Dank an Kirsten Bresch und Jörg Schumacher sowie die freundlichen Mitarbeiter des LMZ für die Gestaltung des Tages!
Wir bedanken uns herzlich bei der Elternschaft der Pestalozzischule, die es ermöglichten, dass dieser gewinnbringende Tag so stattfinden konnte. Das erworbene Wissen werden wir an unsere Schülerinnen und Schüler weitergeben!

 


Anmeldetag für zukünftige Schulanfänger



Wir haben am Anmeldetag für zukünftige Schulanfänger sehr viele eifrige, fitte, selbstständige, hilfsbereite und für die Schule gut vorbereitete Kinder kennen gelernt!


Wir freuen uns darauf, dass ihr im September in unsere Schulgemeinschaft aufgenommen werdet!


Muffinverkauf der ev. Religionsklassen 3b und 3c

Hier eine Schätzaufgabe: Wie viele Muffins haben die fleißigen Kinder und Eltern gebacken, um sie am 7. März in den großen Pausen zu verkaufen?
Lösung: 218 Stück!!!!!!!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die gebacken und eingekauft haben!
Alle Muffins waren  innerhalb kurzer Zeit verkauft. Den stolzen Betrag von 109 Euro werden wir dem Kinderheim „Aids-Hope“ in Südafrika spenden.

Bestens vorbereitet auf den Ansturm


Wir freuen uns über die tolle Summe, die wir nun spenden können!
 

Eindrücke aus der Ferienfreizeit in den Faschingsferien


Das Programm für die Ferienfreizeit


Verwandlung zum Piraten


Das lustige Piratenleben

   
   

Schatzkästchen basteln


Ausflug


Stopp - Kinder gehen gewaltfrei mit Konflikten um

Das Stopp-Programm ist ein gewaltpräventives Programm mit dem Ziel, Kindern Verhaltensregeln für einen friedlichen Umgang miteinander an die Hand zu geben. Wir vermitteln damit unseren Schülern kommunikative und interaktive Handlungskompetenzen, so dass im täglichen Leben, in und außerhalb der Schule, der Umgang miteinander erleichtert wird.

Das Stopp-Programm startete am 6. März 2017 in allen Grundschulklassen und den Klassen der Orientierungsstufe.
Das Stopp-Programm besteht aus insgesamt vier thematischen Einheiten. Jede Einheit besteht aus mehreren Bausteinen, die sich immer an der jeweiligen Altersstufe orientieren.

Im 1. Themenbereich wird der Umgang mit Gefühlen trainiert. Dazu gehört das spielerische und kindgerechte bewusste Wahrnehmen der eigenen Gefühle z.B. mit Hilfe von Pantomine, Spielen zur Körperwahrnehmung, oder einem Gefühlsbarometer. Genauso wichtig ist die Schulung der Empathiefähigkeit, das Erkennen der Gefühle meines Gegenübers und die Einstellung des eigenen Verhaltens darauf.

Im zweiten Themenbereich geht es um den Umgang  mit Provokationen. Die Kinder werden dazu angehalten bei einer Eskalation nicht mit Schimpfwörtern, sondern eher mit Gelassenheit auf Provokationen zu reagieren.

Der dritte Themenbereich übt das Stoppen drohender Konflikte ein. An dieser Stelle ist die "Stopp-Hand" bedeutend: die gehobene flache Hand und der deutliche Ausspruch "Stopp“ signalisieren dem Gegenüber, dass eine Grenze erreicht wurde. Das Gegenüber muss sofort reagieren.

Der vierte und anspruchsvollste Themenbereich des Programms besteht darin, Konflikte auch ohne Streit zu lösen. Hier wird trainiert, wie man durch strukturierte Problemgespräche Konflikte bereinigen kann.

Das Programm gehört zum Sozialcurriculum der Pestalozzischule und wird alle Kinder der Pestalozzischule durch die Schulzeit begleitet. Nach dem Impulstag werden die Bausteine regelmäßig in den Unterricht integriert.


Reise auf den Gefühlsplaneten

Ein Gefühlsbarometer für die Klasse

Wieviel Nähe ist gut für mich?


Rollenspiele zur Stopp-Hand

   
   

Daran halten wir uns
Bald gibt es mehr vom coolen Elefanten Elozzi, der
sich nicht ärgern lässt
   

Bitte unterstützen!



Schüleraustausch im Museum "Le vaisseau" - Austausch einmal anders!


Vier deutsche und vier französische Klassen trafen sich am 3.02.2017  im Wissenschaftsmuseum "Le Vaisseau" in Strasbourg, um dort gemeinsam einen Tag zu verbringen. DIe Klasse 4b der Pesta war auch mit dabei! Ein besonderer Austauschtag für alle.


Ankunft der Brieffreunde

Ausruhen

Brückenbauwettbewerb

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Gruppenfoto

Wasser
Wir bauen ein Iglu Ein Besuch des Museums in Strasbourg ist lohnenswert! Alle Informationen sind sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache zu finden.
Ein Klick auf das Logo führt Sie zur Museumsseite.


Lesen Sie, wie die Kinder den Tag verbracht haben! Johann hat einen Bericht darüber geschrieben:

Ein toller Tag im „Le Vaisseau“ oder die schönste Französischstunde

Die Eltern der Klasse 4b brachten uns am 3.2.2017 nacheinander zum Busbahnhof in Durlach. Dort erwartete uns ein Reisebus, der uns bis nach Strasbourg bringen sollte. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und stiegen in den Bus. Dann gingen die Türen zu und wir fuhren los. Die gesamte Fahrt dauerte eine Stunde. Endlich hielt der Bus vor dem Museum „Le vaisseau“. Wir mussten ungefähr zehn Minuten warten bis uns eine Frau in das Museum hineinließ. Als wir hineingingen, zogen wir unsere Jacken aus. Ein Mann kam und nahm unsere Jacken und legte sie in einen Kasten, unsere Rucksäcke legten wir dazu. Dann erklärte uns ein Mitarbeiter des Museums die Regeln: 1.Nicht schreien! 2.Nicht rennen! 3.Nicht schlagen!. Dann ging es los! Als Erstes haben wir uns an Tische gesetzt und gegessen. Danach haben wir auf unsere Brieffreunde gewartet. Dann haben wir erfahren, dass unsere Brieffreunde später kommen und so durften wir noch kurz alleine im Museum herumlaufen. Das war toll! Wir haben uns zusammengeschlossen und sind zuerst zusammen auf eine Baustelle gegangen. Nachdem wir fünf Minuten gebaut hatten, kam ein Mann und sagte zu uns, dass die Baustelle nur für Kinder unter sechs ist. Wir fanden es schade, dass wir nicht mehr spielen durften. Dann kamen unsere Brieffreunde und wir haben uns vorgestellt und begrüßt. Das war lustig, denn manchmal haben wir uns nicht verstanden und mussten uns mit den Händen und Füßen verständigen. Dann sind wir ins so genannte laboh und haben dort erklärt gekriegt. Nun ging es los! Als Erstes sind wir in einen Raum gegangen, in dem es einen Bauwettbewerb gab. Zusammen mit unserem Brieffreund mussten wir eine Brücke bauen. Wir hatten zwei Türme und mussten überlegen, wie wir eine Brücke zwischen diese Türme bauen können. Wir haben alle konzentriert mitgearbeitet und hatten Spaß! Dann sind wir wieder in das Museum gegangen und haben schnell noch einmal etwas gegessen. Danach sind wir in eine Wissenschaftsshow gegangen. Das war aufregend! Es gab einen Clown, der Experimente gemacht hat. Er stellte uns Fragen zu den Experimenten und wir mussten sie beantworten und dann haben wir sie ausprobiert. Nun mussten die Brieffreunde gehen und wir haben uns verabschiedet. Dann hatten wir noch ein Stunde freie Zeit und durften wieder im ganzen Museum herumlaufen und hatten genau so viel Spaß wie am Anfang. Leider mussten wir dann auch gehen. Wir haben uns fertig gemacht und sind in den Bus gestiegen, der uns zurück nach Durlach fuhr.
DAS WAR EIN TOLLER TAG!!!
Johann, Klasse 4b

Eine Präsentation zu diesem besonderen deutsch-französischen Begegnungsprojekt
können Sie hier sehen
!

Auf der Homepage des Staatlichen Schulamts Karlsruhe finden Sie einen Bericht über das Projekt hier



Helau! Helau!

Allerlei Verrücktheiten gab es am Faschingsfreitag in der Pestalozzischule. Die Grundschulkinder waren toll verkleidet und bei Spielen und Tanz im Klassenzimmer war die Stimmung prächtig. Statt den Lehrerinnen und Lehrern wurden im Schulhaus an diesem Morgen viele Zwerge sowie ein wunderschönes Schneewittchen gesichtet. Beim traditionellen Faschingsumzug wurden die Grundschulkinder erstmals von hilfsbereiten Werkrealschulpaten begleitet und beim Zurückkommen in die Schule mit Faschingsgutzele beworfen. Gut gelaunt verabschiedeten sich alle in die Faschingsferien.

Start zum fröhlich-lärmenden Faschingsumzug
Eine optische und akustische Kostprobe gibt es hier


Im Lehrerzimmer traf man auf das entzückende Schneewittchen und seine zahlreichen Zwerge.
Dazu einen Chef-Oberzwerg sowie eine gar nicht böse Stiefmutter.



Warten auf den Frühling


Zwischen einem vorbeifahrenden Lieferwagen und der Glocke unserer
Turmuhr kann man hier deutlich die Vogelwelt in den Bäumen
um die Pestalozzischule hören.
Eine Ahnung von Frühling liegt in der Luft!


Geschafft!


Die erste Prüfung haben wir nun geschafft! Themen der Projektprüfung waren u.a. "Leonardo da Vinci", "Suchtmittel und ihre Anhängigkeiten", Eissport, seine Entwicklung und Ausprägungen", "Motoren", "McDonalds", "Unser Sonnensystem".

   
   
   
   
Unsere Ganztagsgrundschule


Eindrücke über den Ganztagsbereich an der Pestalozzischule
können Sie hier gewinnen. Viel Spaß!

Projektprüfung



Rektor Klaus Kühn eröffnet die diesjährige Projektprüfung und wünscht
den Prüflingen viel Erfolg für die kommende Woche.

Eindrücke aus der Projektprüfung

   
   
   
   
   


Elternabend der Hausaufgabenbetreuung


Am Mittwoch, den 15. Februar 2017 fand an der Pestalozzischule Durlach zum ersten Mal der Elternabend der Hausaufgabenbetreuung/HSL statt.
In einer angenehmen Atmosphäre bei Kuchen und Getränken, konnten sich das Betreuerteam und die Eltern über die alltäglichen Belange der Hausaufgabenbetreuung austauschen. Dabei wurden die Eltern auch über die neuen Betreuungszeiten informiert. Im weiteren Verlauf des Treffens konnten die Eltern über ihre Wünsche hinsichtlich der Hausaufgabenbetreuung sprechen. Das Hausaufgabenbetreuungsteam befragte die Eltern in einem offenen Gespräch über ihre Zufriedenheit und Verbesserungsvorschläge, um das Angebot anpassen zu können. Die Eltern freuten sich über die Einbeziehung und äußerten sich gerne zu den gestellten Fragen.
   



ZUM VORMERKEN: Frühlingsfest 2017



Wir freuen uns, wenn Sie unser Fest im Mai besuchen!

Herzlichen Dank an Karlheinz Strümpel für die Gestaltung des Plakates!


Mosaik-Kunst


Vielen Dank an die Mutter unserer Schülerin Jorgia und Künstlerin Natlie Ann Löffler! Die Erstklässler durften unter ihrer Anleitung ein Holzherz mit Mosaiksteinen gestalten und waren mit Feuereifer, Kreativität und Konzentration bei der Sache.


Eine feinmotorische Leistung: Die kleinen Steinchen ganz sauber mitten im Kleber zu platzieren!


Das wird ein schönes Geschenk zum Valentinstag!

Herzlichen Dank an Frau Löffler, die nicht nur ihre Arbeitszeit sondern auch das gesamte Material spendierte!


Sparda-Impuls-Wettbewerb

In der Kategorie "Umwelt, Natur, Klima" beteiligte sich die Pestalozzischule vom 7. November bis 5. Dezember 2016 am SpardaImpuls-Wettbewerb mit dem Projekt: "Von der Urkarotte, Mispel und anderen Gemüse-, Obst und Kräutersorten".
Dank der für uns abgegebenen 222 Stimmen belegten wir am Ende den 180. Platz und freuen uns nun über den Preis von 500 €.


Vielen Dank allen, die uns ihre Stimme gegeben haben!
 

Kleine Fotoreporter


Die 1b-Kinder durften eine Schulwoche lang in ihren Hofpausen mit Digitalkameras fotografieren. Vorerfahrungen mit dem Fotografieren über das Handy haben zwar viele Kinder, doch eine Digitalkamera hatten die wenigsten bis jetzt in der Hand. So gab es zunächst einen kleinen Einführungskurs über die Teile einer Kamera und zum Umgang damit. Wie hält man die Kamera? Wie drückt man den Auslöser ohne alles zu verwackeln? Wie schafft man es ein weit entferntes Motiv heranzuholen? Und das Wichtigste: WAS fotografiere ich?
Dann ging es, ausgestattet mit einem "Fotoreporter"-Aufkleber, gleich los. Die Kinder knipsten zunächst wahllos, lernten aber sehr schnell, und täglich wurde die Vielfalt der Fotos größer. Auch gingen alle sehr vorsichtig und verantwortungsvoll mit den Kameras um.
Sich vom reinen Spaß des Knipsens zu lösen, die Motive bewusster auszuwählen oder auch selbst anzuordnen, wird unser nächstes Ziel sein.

Nach einer Woche hatten die Erstklässler viele fotografische Eindrücke in den Hofpausen
gesammelt und waren mächtig stolz auf die Ergebnisse.
Eine Auswahl davon können Sie sich hier anschauen! Viel Vergnügen!


Leseförderung mit Antolin


Seit Dezember haben alle Klassen der Pestalozzischule einen Zugang zum Leseförderprogramm Antolin. Antolin ist ein innovatives Online-Portal zur Leseförderung von Klasse 1 - 10. Es bietet allen Kindern Quizfragen zu diversen Kinder- und Jugendbüchern, die online beantwortet werden können. Das Angebot wird kontinuierlich aktualisiert und um weitere Buchtitel erweitert. Auch gibt es Bücher in anderen Sprachen wie Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, etc.
Die Kinder melden sich selbstständig bei Antolin mit ihrem Benutzernamen und ihrem Passwort an und können dann interaktive Quizfragen zu Büchern und Geschichten, die sie bereits gelesen haben, beantworten. Richtige Antworten werden mit Punkten belohnt und nach einer Quizrunde bekommen die Kinder eine direkte Rückmeldung in Form eines Kreisdiagrammes. Dadurch steigert Antolin die Lesemotivation und fördert das Textverständnis.
Antolin kann auch von zu Hause bearbeitet werden.


Die Klasse 3b arbeitet mit "Antolin" im Computerraum


"Antolin" im Klassenzimmer
   

Turmuhr



Nicht irgendeine Uhr sieht man hier, sondern die Turmuhr
der Pestalozzischule, die 1929 ihren Betrieb aufnahm.



Durlacher Bürgerstiftung fördert Kunsttherapie


Einen Bericht über das von der Durlacher Bürgerstiftung geförderte Kunsttherapie-Projekt in der Pestalozzischule finden Sie auf dem Online-Portal durlacher.de hier


(Foto Gustai/Durlacher.de)

 

Unsere Talent Company wird intensiv genutzt

Am Donnerstag, 2.2., berichtete Herr Hentschel von der Bundespolizei über Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen und stieß dabei auf großes Interesse unserer Schülerinnen und Schüler.
In der Woche vom 6.2. bis 10.2. werden Ausbildungsbotschafter der Badischen Neuesten Nachrichten, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer und von dm über Ausbildungsmöglichkeiten und Profilanforderungen berichten.

 

Das neue Pestalino ist da!


Die druckfrische Ausgabe der Schulzeitung "Pestalino" finden Sie hier. Viel Spaß beim Lesen!
 

Besuch im Schulmuseum


Ende Januar besuchten die 3. Klassen das Schulmuseum in Palmbach. Alle Kinder wären gerne noch ein bisschen länger dort geblieben, um die ganz besondere Atmosphäre zwischen den bis zu mehreren hundert Jahren alten Schulbüchern, Möbeln und wissenschaftlichen Geräten zu genießen.
Auch das Erleben einer Schulstunde wie vor 100 Jahren hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Faszinierende Fibelausstellung
Das Fräulein Lehrerin ist ganz schön streng:
"Hände auf den Tisch! Leise!"


Die Sütterlinschrift mit dem Griffel auf Schiefertafeln
zu schreiben ist ganz schön schwierig!


Dieser Knabe war wahrscheinlich frech zu seiner Lehrerin und muss nun zur Strafe auf hartem Holz knien.


Alte Ledertornister für Mädels und Knaben.


Frau Ehrler hat eine 5 in „Schönschrift“ bekommen
und muss nachsitzen.

   

Kinder – Kunst – Material
Warum Kunsttherapie/Kreativpädagogik in VKL Klassen?


Kunsttherapie im schulischen Kontext eröffnet mit ihren Potentialen Chancen zu qualitativ anderen Erfahrungen des Lernens und zur möglichen zeitnahen Hilfe bei Sprache und Integration.
Kunsttherapie mit ihrem besonderen Focus auf die (Wieder-) Belebung von Ressourcen und ihren besonderen Möglichkeit der Aktivierung von Eigentätigkeit stellt einen Lernbegriff ins Zentrum, der auf Neugier, Sinnhaftigkeit, subjektive Bedeutsamkeit setzt und anknüpft an die kindliche Selbstentwicklung der Welt.

Dadurch wird das Selbstwertgefühl, Verantwortungsgefühl sowie die Konfliktfähigkeit gefördert. Auch ist dieser Raum frei von vergleichendem Bewertet-Werden durch Noten und in Kleingruppen oder in der Einzelbegegnung findet sich das Eigenwillige, das Zweckfreie, das Ungeplante, der Zorn, Zeit und Raum für das Überraschende und Wünsche nach Sicherheit und Geborgenheit wieder.
Jedes Werk der Kinder wird so angenommen wie es ist, denn die Persönlichkeit der Kinder kommt in ihren Bildern zum Vorschein.
Jedes Bild ist für ein Kind ein Entwicklungsfortschritt und die Kinder können durch die Farbe und das Material Geräusche und Gefühle sichtbar machen, denn die Farben sind verwandt mit der Musik, der Sprache und dadurch mit der menschlichen Stimme.

Bilder reden, bringen eine Botschaft, prägen sich uns ein, berühren, faszinieren, gehen ins Innere und bewegen uns.
Wenn Kinder Bilder malen, bleibt die Farbe nicht stehen. Sie fließt, tropft,
wird deckend oder transparent.

Bild und Bilden gehört zusammen und sind untrennbar miteinander verbunden.
Bilder und Bildung wird nie ohne Kinder möglich sein.

"Kreativität braucht Mut" ein Zitat von Henri Matisse.
Ich danke Ihnen für Ihren Mut das Projekt an der Pestalozzischule in Durlach zu unterstützen.
Anuschka Rausch

   
   
   
   
   
   

Elternabend "Umgang mit Grenzen und Gefahren der sozialen Netzwerke"


Am 25. Januar 2017 referierte die Diplom-Medienpädagogin Ursi Zeilinger zum Thema "Schnell verschickt und später bereut - Umgang mit Grenzen und Gefahren der sozialen Netzwerke". In der Karlsburg verfolgten etwa 200 Zuhörerinnen und Zuhörern den sehr interessanten Vortrag, der durch das gesamte Schulsozialarbeiterinnenteam Durlachs und Grötzingens organisiert worden war.


Bei Interesse an dem Vortrag wenden Sie sich gerne an unsere
Schulsozialarbeiterin Monika Niedenführ, Telefon: 0721 1331987
E-Mail: monika.niedenfuehr@durlach.karlsruhe.de


Die Klasse 4C zu Gast in der Hauptfeuerwache in Karlsruhe


Wie aufregend unser Besuch der Hauptfeuerwache in Karlsruhe am Mittwoch, 25.11.2017 war, erzählen Johanna, Clara und Soriana aus der Drachenklasse 4C:

Heute waren wir bei der Feuerwehr. Dort hat es mir gut gefallen. Die Feuerwehrmänner haben uns viel gezeigt und wir durften manche Sachen anfassen oder ausprobieren. Wenn sie keinen Notfall haben, dann können sie kochen, sich ausruhen oder fernsehen. Bei der Feuerwehr gibt es drei Mannschaften. Die erste Mannschaft arbeitet immer von acht Uhr bis acht Uhr am nächsten Tag und dann die nächste und immer so weiter. Wenn man 24 Stunden gearbeitet hat, dann hat man zwei Tage frei. Als wir gerade dort waren, gab es einen Alarm. Es war interessant zu sehen, wie schnell jeder an seiner Position war. Bei ihren Notfällen müssen sie oft viel Gewicht tragen.“

Von Johanna Platen Ein Besuch bei der Feuerwehr
Am Mittwoch, 25.01.2017 waren wir bei der Hauptfeuerwache Karlsruhe.  Wir sind mit der Straßenbahn hingefahren und sind dort in die Fahrzeughalle gegangen. Plötzlich ertönte eine Alarmsirene. Es gab einen Einsatz! Von dem Schreck erholt, sind wir mit zwei Feuerwehrmännern  in den Pausenraum gegangen. Dort durften wir Fragen stellen und  wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Mit je einem Feuerwehrmann sind wir nun durch das Haus gegangen. Unsere Klasse ist durch die Küche, die Sporthalle, den Fitnessraum, die Schlafzimmer (in denen es herausklappbare Betten gibt), den Schlauchwaschraum (in dem es einen 30 Meter hohen Turm zum Trocknen der Schläuche und eine automatische Schlauchwaschmaschine gibt), die Schneiderei, den Lagerraum der Schläuche und anderer Sachen, den Kleiderlagerraum in dem die Ersatzkleider lagern und zum Schluss noch einmal in die Fahrzeughalle gegangen. Dort durfte jeder einmal in ein Feuerwehrauto klettern. Danach haben wir uns die Werkzeuge im Feuerwehrauto angeschaut. Zum Abschluss gab es einen Probealarm und einer der Feuerwehrleute ist an einer Rutschstange heruntergerutscht. Mir hat der Besuch bei der Feuerwehr sehr gefallen denn man hat sehr viel gelernt. Ich würde gerne noch einmal hingehen!“

Von Clara Lehmann Besuch bei der Feuerwehr
Wir haben auf der Hauptwache der Feuerwehr sehr viel erfahren. Wir durften vieles anfassen und ausprobieren. Bei einem Einsatz muss alles immer schnell gehen, denn sonst kann sich das Feuer weiter entfachen. Für trocknende Schläuche gibt es einen speziellen "Schlauchturm". Dort werden die nach dem Einsatz gewaschenen Schläuche aufgehängt (gewaschen werden sie in einer langen "Schlauchwaschmaschine"). Auch die Kleidung wird nach dem Einsatz gewaschen. Schichtwechsel ist immer um 8.00 Uhr morgens. Jeder Feuerwehrmann hat sein eigenes einklappbares Bett, denn eine Schicht ist 24 Stunden lang. In der Küche hat jeder sein Fach. Es hat Spaß gemacht, sich in das Löschfahrzeug zu setzen. Zu Beginn gab es Alarm. Viele mussten schnell ausrücken. Bei der Feuerwehr hat es allen Spaß gemacht.“
Von Soriana Afonina

Johannes und Sebastian geben einen interessanten Einblick in die Arbeit der Berufsfeuerwehr

Was genau trägt ein Feuerwehrmann beim Einsatz?
Im Schlauchwaschraum

So sieht ein Einsatzfahrzeug von innen aus

Auch seitlich ist eine Menge untergebracht!

Manchmal kann nicht mit Wasser gelöscht werden…



Informationsabend für zukünftige Erstklasseltern



Am 24. Januar 2017 fand der Informationsabend für zukünftige Erstklasseltern statt.
Rektor Klaus Kühn stellte den zahlreich erschienenen Eltern
das Profil und Leitbild der Pestalozzischule vor.
Die Präsentation finden Sie hier


Unsere Schülersprecherinnen sowie Schülerinnen der SMV stellten dar, warum wir stolz
darauf sind, eine Grund- und Werkrealschule zu sein.
Die Elternbeiratsvorsitzenden Frau Sarnow und Frau Beck begrüßten
zuammen mit Frau Würde, der Vertreterin des Fördervereins,
die anwesenden Eltern und berichteten über ihre Erfahrungen als Pesta-Eltern.

Eindrücke aus den Kooperationsstunden 2016/17 im Kindergarten


Mit den Augen einer Fotografin – Fotoprojekt der Klasse 4C

Seit dem 16.11.2016 ist in regelmäßigen Abständen Fotografin und Künstlerin Mona Breede zu Gast in der Drachenklasse 4C. Sie führt gemeinsam mit den Kindern  zum Thema „Mein größter Herzenswunsch“ ein bisher an der Pesta einmaliges Projekt durch, das unsere Schulsozialarbeiterin Monika Niedenführ ermöglichte. Dabei lernen die Drachenkinder neben theoretischen Aspekten der Fotografie und des Filmens hauptsächlich, wie sich Ideen in die Praxis umsetzen lassen. Dabei stellen sie fest, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, Vorstellungen tatsächlich im Foto festzuhalten. Unermüdlich werden kleine Videos gedreht und Fotos aus den unterschiedlichsten Perspektiven gemacht. Selbstverständlich ganz professionell, mit Kamera-, Ton- und Lichtspezialisten, wechselnden Fotografen und Lokalitäten. Keine Szene wird abgelichtet ohne Vor- und Nachbesprechung… Die Kinder haben großen Spaß an der Arbeit mit Mona Breede, und durch die tollen Ideen, die zusammengetragen und umgesetzt werden, können sich die Ergebnisse sicherlich sehen lassen! Aber ein bisschen Zeit bleibt noch – Das Fotoprojekt findet noch zweimal statt. Natürlich soll es auch eine Ausstellung geben, die hier zu gegebener Zeit bekannt gegeben wird.
   
   
Mehr zum Thema "Medienbildung" in der Pestalozzischule können Sie hier lesen



Rauhreif



Rauhreif
Etwas aus den nebelsatten
Lüften löste sich und wuchs
über Nacht als weißer Schatten
eng um Tanne, Baum und Buchs.
Und erglänzte wie das weiche
Weiße, das aus Wolken fällt,
und erlöste stumm in bleiche
Schönheit eine dunkle Welt.

(Gottfried Benn)


Eisekalte Experimente


Wenn es, so wie in den letzten Tagen, draußen klirrend kalt ist, bieten sich viele Gelegenheiten, mit Kindern naturwissenschaftliche Erfahrungen zu sammeln. Die Forscher der Klasse 1b haben tagelang die Temperatur im Klassenzimmer und im Freien beobachtet und gestaunt, dass das nach draußen gelegte Thermometer in kürzester Zeit von + 20 Grad zu – 5 Grad rutschte.
Zwei Bären in einem Wasserbad wurden über Nacht zu Eisbären und konnten auf einer Schlitterbahn durchs Klassenzimmer sausen. Ein mit Wasser gefülltes Glas, bei dem nur die oberste Schicht gefroren war, beantwortete die Frage, warum Fische überleben können, obwohl der See zugefroren ist. Besonderen Spaß hatten die Kinder mit den Seifenblasen, die man in frostiger Kälte auf Sträucher oder Steine setzen oder auf einen Becher pusten kann. Die eisige Luft ließ die zarte Seifenblasenhülle leicht gefrieren und man konnte mit dieser schillernden luftigen Kugel herumspazieren und sie bestaunen. Jetzt hoffen wir, dass es nochmal schneit, denn da fallen uns auch noch viele Experimente ein, die wir ausprobieren könnten.

   
   
   
Wintersporttag 2017

Am 19. Januar 2017 verbrachte die Grund-und Werkrealschule einen sportlichen, harmonischen und spaßigen Wintersporttag in der Eishalle Waldbronn. Alle Klassen erlebten einen tollen Morgen und kehrten erschöpft aber glücklich in die Pesta zurück. Die Fotos sprechen Bände...

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Eistreff Waldbronn, die
auch im größten Stress freundlich und gelassen bleiben,
ebenso wie die Fahrer des Busunternehmens Cramer.
Vor allem danken wir unserer Annette Bardic, die das schöne Erlebnis
durch ihre Vorbereitung und Organisation überhaupt erst möglich gemacht hat!


Vorfreude auf den Wintersporttag


Die Erstklässler fragen jeden Tag, wie oft sie bis zum
Wintersporttag noch schlafen müssen.
Jetzt durften sie mit Hilfe des Grafikprogramms
"Paint" ihrer Vorfreude Ausdruck verleihen.


Eine Klasse-ein Rhythmus-ein Team


Jede Grundschulklasse darf sechs Schulstunden im Jahr mit David Eckstein von der Musikschule Tonkultur trommeln. Von den ganz kleinen Erstklässlern bis zu den großen Viertklässlern sind alle mit großem Spaß dabei. Die Kinder hören genau zu und stimmen dann voller Begeisterung in die verschiedenen Trommelrhythmen ein.
Der Spaß am Musikmachen ist die Hauptsache, aber beim Trommeln werden so ganz nebenbei Koordinationsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit geschult. Dass man zusammen mit den Klassenkameraden einen toll klingenden Rhythmus spielen kann, stärkt die Gemeinschaft und macht alle glücklich, die mitspielen oder zuhören. Wir danken unserer Schulsozialarbeiterin Frau Niedenführ, dass sie dieses Projekt immer wieder für uns finanziert. Es ist eine Freude zu sehen, wie die Kinder strahlend aus den Trommelstunden kommen!


Trommeln macht glücklich!


Herzlichen Dank an David Eckstein, der mit engelsgleicher Geduld am Werk ist!

Einen kleinen Eindruck, wie die Erstklässler in ihrer 1. Trommelstunde nach
gerade einmal 20 Minuten spielen, können Sie hier gewinnen...
 
 
Schnee !

 

Wunderschön!


Schulhüpfer und Schlaumeier


Sie heißen "Schulhüpfer", "Maxis", "Schlaumeier" oder "Wackelzähne" und werden in etwa acht Monaten Schulanfänger der Pestalozzischule sein. Bis dahin werden die Kinder in den Kindergärten unseres Einzugsgebietes intensiv auf den neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Die Kooperationlehrerinnen fördern die Vorschulkinder zusätzlich, unterstützen bei der Beratung der Eltern und helfen bei Fragen zur Schulfähigkeit.


Feinmotorische Übungen


Würfelbilder ganz schnell erkennen

Zeigen, ob man schon Buchstaben oder sogar Wörter schreiben kann

Beim ersten Besuch in der Schule wird
auch die Sporthalle erkundet

Umgang mit Schere und Kleber

Den eigenen Anfangsbuchstaben gestalten

Am Ende des Mittages gehen stolze Vorschulkinder
nach Hause, für die Schule nicht mehr ganz so fremd ist.

Zum Informationsabend am 24. Januar sind die Eltern unserer Schulanfänger und alle weiteren interessierten Personen herzlich eingeladen. Wir freuen uns, Ihnen die Pestalozzischule vorzustellen und Ihre Fragen zu beantworten. Eine Einladung finden Sie hier
Außerdem wurden im Januar an Eltern, die im Schulbezirk der Pestalozzischule wohnen, Einladungen zum Anmeldetag verschickt. Dieser findet am 8. März 2017 in den Räumen der Pestalozzischule statt.

Weitere Informationen und einen Zeitplan bis zur Einschulung gibt es hier


Schneeweißchen und Rosenrot


Im Rahmen der Kooperation "Theaterstarter" mit dem Badischen Staatstheater besuchten einige Grundschulklassen die Aufführung des Grimmschen Märchens "Schneeweißchen und Rosenrot".


Die Kinder der Klasse 2c im Kleinen Haus des Badischen Staatstheaters


La Fête des Rois

In vielen Grundschulklassen wurde in dieser Woche das traditionelle französische Fest "Fête des Rois" gefeiert.
Die Galette des Rois, der Dreikönigskuchen, wird in Frankreich nach alter Tradition am 6. Januar gegessen. In dem Kuchen ist eine kleine Figur aus Porzellan versteckt. Wer sie findet, wird einen Tag lang zum König ernannt.


Auf den Fotos sieht man die Königinnen und Könige der Klassen 2b, 4b, 2a und 1b


Ganztagsimpressionen

Der Mittag eines Ganztagskindes in der Pestalozzischule....leckeres Essen in der Gemeinschaft, frei wählen was man in der Mittagspause machen möchte, rausgehen bei jedem Wetter, Fußballspielen auf dem Sportplatz, in der Malstube mit Farben umgehen, mit anderen Kindern auf dem Spielplatz rennen und springen, Vorlesezeit, mit einem Freund im Bauzimmer das Bauwerk von gestern beenden, im Verkleidungszimmer in andere Rollen schlüpfen, sich im Ruheraum mit den Freundinnen hinkuscheln, etwas Schönes basteln, in der Lernzeit rechnen, schreiben und lesen, an einem Projekt des Schulvormittages weiterarbeiten, am Nachmittag Musik machen, kreativ sein, tonen, filzen, ein Tänzchen einstudieren, verschiedene Sportarten ausprobieren, Theater spielen, forschen, häkeln, sticken, lernen wie man mit dem Computer umgeht, im Schulgarten buddeln....und vieles mehr!

Eine Slideshow dazu können Sie hier anschauen. Viel Vergnügen!


Heimattage 2017


Die Klasse 2a darf mit dem Projekt "Tönerne Objekte voll Heimat und Heimeligkeit" – Eine Begegnung mit Kunstschaffenden und der Magie des Heimeligen" an den Heimattagen Baden-Württemberg in Karlsruhe teilnehmen. Den Veranstaltungskalender finden Sie hier
 
 
Pesta schreibt für die Freiheit
Beteiligung am Briefmarathon von Amnesty International

Menschenrechtsverletzungen geschehen ständig auf dieser Welt. Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich entschlossen gegen einige dieser Fälle etwas zu unternehmen. Im Rahmen der SMV vereinbarten sie, sich am Briefmarathon von Amnesty International zu beteiligen. Amnesty International setzt sich seit 1961 mit Briefen für die Menschenrechte ein, diese Briefe haben sich als sehr starke Waffe gegen Folter, die Todesstrafe, die Unterdrückung Andersdenkender und gegen andere Menschenrechtsverletzungen bewährt.
Nachdem sich die Klassen 5-10 im Unterricht mit verschiedenen Fällen von Menschenrechtsverletzungen auseinandergesetzt haben, wurden insgesamt 120 sehr persönliche Briefe verfasst, die an bestimmte Personen gerichtet sind. Es handelt sich um Menschen, die entweder in Malawi wegen ihrer Hautfarbe in Lebensgefahr sind oder  in Aserbaidschan wegen eines Graffiti inhaftiert und gefoltert wurden oder in Ägypten im Gefängnis sitzen und die Todesstrafe erwarten, da sie im Zuge der Ausübung ihres Berufes als Journalisten Fotos gemacht haben.  Als Schule ist es uns wichtig, uns für andere einzusetzen, uns einzumischen und nicht wegzuschauen, für die Menschenwürde und gegen Rassismus!

   
   
   
 
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zum Amnesty Briefmarathon 2016




Jahresstart 2017



Alles Gute zum Jahresstart 2017 !


Zwischen den Jahren




Alles ruhig....


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